Ingenieurbüro von Weschpfennig
Rand oben
Rand unten
O
rtsgemeinde Horhausen, Busbahnhof IGS u. Grundschule

Allgemeine Informationen:

Aktuelles:

Zurzeit besteht im Bereich des Schulzentrums Horhausen eine mangelhafte Verkehrssituation mit akuter Gefährdung der Schüler durch die gleichzeitige Beanspruchung der Neuen Schulstraße von ca. zehn Linienbussen, Pkw des Individualverkehrs und Fußgängern (Schüler). Um dies zu entflechten, wurde unser Ingenieurbüro beauftragt, zunächst in einer verkehrsplanerischen Studie Möglichkeiten aufzuzeigen, welche die Sicherheit der Fußgänger erhöhen und in Spitzenzeiten eine beschleunigte Abwicklung des Linienbusverkehrs sowie des individuellen Kfz-Verkehrs herbeiführen. 

Unter mehreren möglichen Varianten fand bei allen Betroffenen die Idee einer lang gezogenen Buswendeschleife mit acht Busaufstellplätzen in der vorhandenen Trasse der Steinstraße zwischen der Grundschule (GS) und der Integrierten Gesamtschule (IGS) die größte Zustimmung. Die derzeitige Steinstraße wurde als Kreisstraße 7 (K 7) zunächst als Ortsstraße zurückgestuft und gleichzeitig die Jahnstraße in Güllesheim zur Kreisstraße K 7 aufgestuft.  

Durch die Baumaßnahme des Busbahnhofs soll eine Anbindung der Steinstraße letztendlich abgekröpft und die Befahrbarkeit aus Richtung Horhausen nur dem ÖPNV zur Andienung der Schulen vorbehalten werden.  

Die Schüler-Fußgängerströme werden mit dieser Lösung nicht mehr in den Fahrbahnbereich der Verkehrsstraßen geleitet und der Individual-Pkw-Verkehr kann ohne Verkehrsstörung die Neue Schulstraße befahren.  

Durch diese geänderte Verkehrsführung würde in den Knoten Raiffeisenstraße (B 256) / Jahnstraße (neue K 7) / Kapellenstraße / Sonnenstraße am Ortseingang Güllesheim zusätzliches Konfliktpotential durch abbiegende Kfz verlagert. Im ursprünglichen Zustand bestand hier keine Abbiegespur im Zuge der B 256. 

Diesem Konfliktpotenzial sollte durch die Herstellung eines Kreisverkehrsplatzes (KVP) mit Ø 40 m und die damit verbundene Geschwindigkeitsdämpfung der Kfz begegnet werden.  

Nach Zustimmung zu dieser Verkehrslösung wurde unser Ingenieurbüro vom Landesbetrieb Mobilität mit der technischen Planung der Verkehrsanlagen im Bereich der klassifizierten Straßen B 256 (Kreisverkehrsplatz) und dem Ausbau der K 7 (Jahnstraße) beauftragt.  

Von der Ortsgemeinde Horhausen erhielt unser Ingenieurbüro den Planungsauftrag für den Bebauungsplan Busbahnhof, um Baurecht für diese Verkehrsanlage zu erreichen.  

Der Landkreis Altenkirchen als zuständiger Baulastträger für die äußere Erschließung der IGS beauftragte unser Ingenieurbüro mit der technischen Planung der Verkehrsanlage des Busbahnhofs. 

Für eine reibungslose Verkehrsabwicklung während den jeweiligen Bauphasen des KVP sowie des Busbahnhofs wurde das Erfordernis gesehen, zunächst den KVP mit dem Ausbau der Jahnstraße baulich fertigzustellen und nachgelagert die Baumaßnahme für den Busbahnhof durchzuführen.  

Inzwischen ist der KVP bereits fertiggestellt und die Bauvorbereitungen zur Herstellung des Busbahnhofs werden gegenwärtig getroffen. Eine Baudurchführung des Busbahnhofes ist für 2018 vorgesehen. 

Flankierend zu dem Busbahnhof wird weiterhin nördlich zu diesem ein Parkplatz für die Lehrer der Grundschule vorgesehen, auf dessen Fläche gleichzeitig die Funktion des Individualverkehrs für die Bring-/ Abholfahrten durch die Eltern der Grundschüler gelöst werden soll. Auch mit den entsprechenden Planungsleistungen ist unser Ingenieurbüro beauftragt. 

Die weitreichende Regenentwässerungsplanung der Gesamtanlage einschließlich eines Regenrückhaltebeckens mit Änderung der Vorflut für die Regenentwässerung eines angrenzenden Wohngebietes wurde an unser Ingenieurbüro von den zuständigen Verbandsgemeindewerken beauftragt.

30.11.2004: Planungsbeginn Verkehrskonzept

Pfeil rechts mehr...

Thumbnail Thumbnail Thumbnail Thumbnail
© Ingenieurbüro von Weschpfennig   |   Am Rundstück 3a   |   57584 Scheuerfeld